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Hinter dem Kürzel „DSGVO“ versteckt sich das sperrige Wort „Datenschutzgrundverordnung“.

Darin ist geregelt, welche Rechte und Pflichten du als BloggerIn in Bezug auf personenbezogene Daten deiner Leser hast. Kurz zusammengefasst könnte man sagen, du darfst nur so wenig Daten wie du auch wirklich für das Betreiben deines Blogs brauchst abfragen und sammeln.

Das hört sich in der Theorie einfacher an als es ist, denn durch die technischen Gegebenheiten ist oft nicht klar, wo unbemerkt Daten gesammelt werden.

Eine Checkliste, wie du deinen Blog DSGVO-konform machst, findet du in meinem Blogartikel „DSGVO für Blogger – Checkliste und Linksammlung„.

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Rechtliches für deinen WordPress Blog – Interview mit Datenbeschützerin Regina Stoiber

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